Vielfalt auf fränkisch:

Kultur, Natur und Genuss im Urlaubsland Franken

Das vielfältige Reiseland Franken im Norden Bayerns gilt bei vielen Gästen als „verkleinertes Abbild Deutschlands“. Jede der 16 unterschiedlichen Reiselandschaften hat ihren eigenen, unverwechselbaren Reiz. Hier lassen sich die fränkische Küche, die Bierspezialitäten und der Frankenwein, Sehenswürdigkeiten und Museen sowie das abwechslungsreiche Kulturleben genießen.

In Franken liegen zudem zehn Naturparke: Sie machen mehr als die Hälfte des Urlaubslands aus. Die Natur hat hier ganz unterschiedliche Landschaften geschaffen: die offenen Fernen der Rhön mit ihren faszinierenden Mooren, das Fichtelgebirge mit den höchsten Bergen Frankens, die Fränkische Schweiz mit ihren Felsen und Höhlen, die sanften Hügel der Haßberge oder den Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald, in dem sich faszinierende Fenster in die Erdgeschichte öffnen. Eine Besonderheit stellt außerdem der Waldreichtum der fränkischen Naturparke dar: ob die Naturwald-Reservate der Frankenhöhe, der Frankenwald als „grüne Krone Bayerns“ oder der Spessart, der mit seinen Buchen und Eichen eines der größten zusammenhängenden Laubwaldgebiete Mitteleuropas bildet. Ganz unmittelbar erlebt man diese grünen Welten im Steigerwald: Auf dem Baumwipfelpfad bei Ebrach schweift der Blick weit über die Kronen der Bäume, gleichzeitig ergeben sich spannende Einsichten in den „Lebensraum Wald” (www.frankentourismus.de/naturpark).

Einen Blick in die Zeit vor 140 Millionen Jahren ermöglicht der Naturpark Altmühltal. Er erstreckt sich dort, wo sich in der Jurazeit die Wellen eines flachen Meeres am Ufer brachen und unter subtropischem Himmel der Urvogel Archaeopteryx seine Runden zog. Der Urvogel und seine Zeitgenossen – Raub-, Fisch- und Flugsaurier, Ammoniten oder meterlange Krokodile – bevölkern den Naturpark bis heute: In Form von Fossilien, die aus den Steinbrüchen des Altmühltals geborgen werden. Zeugen dieser Zeit sind auch die markanten Felsen, die sich aus dem breiten Talgrund der Altmühl erheben. Sie begleiten Bootwanderer, Radler und Wanderer, die beispielsweise auf dem „Altmühltal-Radweg“ oder dem „Altmühltal-Panoramaweg“ unterwegs sind, auf ihrer Tour – ebenso wie lichte Buchenwälder und die steilen, artenreichen Wacholderheiden. Im Jahr 2019 hat der Naturpark Altmühltal Grund zum Feiern: Seine Gründung jährt sich zum 50. Mal. Zum Jubiläumsfest am 14. Juli 2019 im Naturpark-Informationszentrum in Eichstätt gesellen sich das Jahr über verschiedene Thementouren mit geschulten Naturpark-Führern (www.naturpark-altmuehltal.de/50-jahre).

Eine herrliche Form „gezähmter Natur“ steht in Wassertrüdingen im Mittelpunkt. Die Stadt im Romantischen Franken ist vom 24. Mai bis 8. September 2019 Gastgeberin der „Gartenschau in Wassertrüdingen“. Gemäß ihrem Motto „Heimatschätze“ setzt sie die historischen Gebäude, die fischreiche Wörnitz oder die traditionellen Streuobstwiesen Wassertrüdingens in Szene: Die Gartenschaubesucher schlendern von den blühenden Beeten im Süden, wo sich auch die Bühne für die großen Veranstaltungen und Konzerte des Gartenschauprogramms befindet, durch die Altstadt. Ein Band aus Gärten weist ihnen entlang der Stadtmauer den Weg in den Norden. Dort beginnt auf einer „Seerose“ mitten auf dem Wasser der Weihersteg durch den Klingenweiherpark. Den Höhepunkt des Programms bildet das große Sommerfest am
29. Juni 2019 (www.wassertruedingen2019.de).

Als „begehbares Gemälde” präsentiert sich Rothenburg ob der Tauber bei seinen Themenjahren 2019 bis 2021. Unter dem Motto „Pittoresk – Rothenburg ob der Tauber als Landschaftsgarten“ begegnet man bei mehreren Ausstellungen den Künstlern und Architekten der englischen und deutschen „Gartenstadtbewegung“, die sich um 1900 im Zuge der „pittoresken Moderne“ von der Stadt begeistern und inspirieren ließen. Wer in der traumhaften Rothenburger Kulisse selbst künstlerisch tätig werden will, ist bei Malkursen an faszinierenden Aussichtspunkten willkommen. Themenführungen und Picknicks erschließen zusätzlich das Pittoreske in der Stadt (www.rothenburg-tourismus.de).

Rothenburg ob der Tauber ist ein hervorragendes Beispiel für die Vielfalt Frankens, die sich in den Städten des Urlaubslands widerspiegelt. Zu den Glanzlichtern zählen außerdem Ansbach, Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Dinkelsbühl, Eichstätt, Erlangen, Fürth, Kulmbach, Nürnberg, Schweinfurt oder Würzburg. Der prachtvollen Würzburger Residenz, der Bamberger Altstadt und dem Markgräflichen Opernhaus Bayreuth wird noch eine besondere Ehre zu Teil: Sie gehören zum Welterbe der UNESCO. Zusammen mit dem Raetisch-Germanischen Limes, einst Grenzmauer der Römer, liegen damit vier der sieben bayerischen UNESCO-Welterbestätten in Franken.

Darin zeigt sich bereits, dass die Städte Frankens immer wieder bedeutende Schauplätze der Geschichte waren. Eines dieser für ganz Bayern bedeutenden Ereignisse jährt sich 2019 zum 100. Mal: die Verabschiedung der „Bamberger Verfassung“ am 14. August 1919. Sie war die erste demokratische Verfassung der noch jungen Republik Bayern. Dass der Bayerische Landtag dafür im fränkischen Bamberg und nicht wie sonst in München tagte, hatte seinen Grund in den Wirren der vorangegangenen Monate: Bayerns erster Ministerpräsident Kurt Eisner war kurz vorher ermordet, die bayerische Räterepublik blutig niedergeschlagen worden; im Landtag hatte es Schießereien gegeben. Deshalb verließen Landtag und Regierung München und wichen nach Franken aus. Ein Bild jener bewegten Monate zeichnen der Festakt Ende Juli 2019 sowie die Veranstaltungen, Vorträge und Führungen, die in Bamberg anlässlich des Verfassungsjubiläums geplant sind; von April bis Ende August 2019 zeigt das Bamberger Stadtarchiv außerdem eine Ausstellung über die Zeit, in der Bamberg Regierungssitz war (www.bamberg.info).

Auch um Politik, aber vor allem um die Liebe dreht sich das Jubiläum, das Coburg 2019 begeht: Prinz Albert, Gemahl der britischen Königin Victoria, feiert 200. Geburtstag. Was mit Kalkül eingefädelt wurde, endete mit einer Liebesheirat zwischen der Monarchin des Empires und ihrem Cousin aus Coburg. Mit dieser Verbindung entwickelte sich Prinz Albert zu einem der bedeutendsten Männer des 19. Jahrhunderts. Wie kaum ein anderer stand er für den deutsch-britischen Kulturaustausch und eine nach Frieden strebende Politik. Bis heute leben Nachkommen von Victoria und Albert in Coburg; Schloss Callenberg, im nordwestlichen Coburger Land gelegen, ist noch heute im Privatbesitz der Familie von Sachsen-Coburg und Gotha. Der dort ausgestellte private Kunstbesitz dokumentiert eindrucksvoll den rasanten Aufstieg der Herzogsfamilie. Auch auf Schloss Rosenau, in dem Albert am 26. August 1819 geboren wurde, wandelt man noch heute auf den Spuren der Familie. Den runden Geburtstag Alberts feiert Coburg zum Beispiel mit Musik von britischen Komponisten im Landestheater Coburg, mit den Ausstellungen „Typisch british – very deutsch“ im Puppenmuseum (20. Mai bis 8. September 2019) oder „Heiß geliebt. Albert, Victoria und die Bücher“ (18. Juli bis 25. Oktober 2019) in der Landesbibliothek (www.coburg-tourist.de).

Eine herausragende Persönlichkeit der Naturwissenschaften steht im Fichtelgebirge im Mittelpunkt: Es feiert den 250. Geburtstag von Alexander von Humboldt und damit einen Universalgelehrten, Entdecker und wissenschaftlichen Vordenker. Humboldts Forschungsreisen führten ihn nach Lateinamerika, in die USA sowie nach Zentralasien – davor allerdings verhalf er dem Bergbau im Fichtelgebirge zu neuer Blüte. 1792 kam er als junger „Bergassessor” in die fränkische Region, die kurz zuvor an Preußen gefallen war. Unermüdlich reiste der junge Beamte von Bergwerk zu Bergwerk und von Ort zu Ort – und so wandelt man heute im Fichtelgebirge fast überall auf Humboldts Spuren. Für Humboldt selbst war das Fichtelgebirge dank seiner geologischen Besonderheiten äußerst spannend. Abgebaut wurden unter anderem Gold, Silber, Kupfer, Zinn, Marmor und Eisenerz, doch der Bergbau hatte seine besten Jahre bereits hinter sich. Überall sah der junge Experte Verbesserungsmöglichkeiten, die er nach Möglichkeit gleich umsetzte. Er gründete eine Bergschule in Arzberg und setzte sich für bessere Arbeitsbedingungen ein. Was Humboldt begeisterte, erfahren die Besucher, die zum Beispiel ins Besucherbergwerk in Goldkronach einfahren oder den „Humboldtweg“ beschreiten (www.fichtelgebirge.bayern).

Das Fichtelgebirge feiert 2019 noch ein weiteres Jubiläum: 1919 gründete Walter Gropius das Bauhaus und damit einen Stil, der Funktionalität und Design in Einklang brachte. Zwar fand die Gründung im thüringischen Weimar statt, von wo aus das Bauhaus seinen Siegeszug antrat. Wie dies konkret beim Thema Porzellan aussah, zeigt vom 9. März bis 6. Oktober 2019 das „Porzellanikon“ in Selb mit der Sonderausstellung „Reine Formsache“ (www.porzellanikon.org).

Immer ein Fest sind die kulinarische Seiten des Urlaubslands Franken. Herrlich lässt sich auf diese mit einem Glas Frankenwein anstoßen. Diese köstliche Verbindung aus Natur und der Leidenschaft der fränkischen Winzer bietet zahlreiche genussvolle Reiseanlässe. Ausgewählte Empfehlungen versammelt „Franken – Wein.Schöner.Land!“. Dieses Qualitätssiegel dürfen nur Angebote tragen, die den hohen definierten Anforderungen standhalten. So entdeckt man im Weinland Franken Weingüter, Restaurants, Gasthöfe, Weinbars und Weinbistros oder ist „Zu Gast beim Winzer“. Weinwanderwege, Feines aus Weinfranken, außergewöhnliche Weinarchitektur und die Aussichtspunkte „terroir f – die magischen Orte des Frankenweins“ runden das Genusserlebnis im Weinland Franken ab (www.franken-weinland.de).

Dies gilt auch für die überaus erfolgreiche Initiative „Franken – Heimat der Biere“. Sie verknüpft interessante Tipps und Hinweise rund um Frankens Biere mit Biertouren, Bierfesten und Bierpauschalen. Frankens Brauereikultur ist einzigartig auf der Welt: Nirgendwo sonst gibt es eine so große Dichte an Brauereien wie hier und damit verbunden eine große Anzahl an Biersorten – vom Rauchbier bis zum „Ungespundeten“. Viele kleine Privatbrauereien und Braugasthöfe halten die fränkischen Traditionen rund ums Bier lebendig – darunter zum Beispiel das „auf’n Keller gehen“ im Sommer. Diese typisch fränkische Version des Biergartens ist ein beliebtes und erlebenswertes Ausflugsziel. Genussvoll entdeckt man die fränkische Braukultur in Biermuseen, bei Bierwanderungen, Brauseminaren, Bierführungen und bei Traditionsfesten rund um den Gerstensaft (www.franken-bierland.de). Fans der fränkischen Biere treffen sich zudem gerne auf Facebook: die entsprechende Seite „Bierland Franken“, auf der unter anderem der „SeidlaPost“ zu lesen ist, hat bereits mehr als 79.000 Fans.

Auf eine kulinarische Entdeckungsreise zu den handfesten Genüssen Frankens lädt die Broschüre „Franken – Land der Genüsse“ – die wie die anderen FrankenTourismus-Broschüren auch als Blätterkatalog im Internet zu finden ist – ein. Darin werden kulinarische Köstlichkeiten aus Franken vorgestellt, wie beispielsweise die fränkischen Bratwürste, Nürnberger Lebkuchen oder Aischgründer Karpfen (www.franken-geniesserland.de).

Kulinarische und weinkulturelle Veranstaltungen sind ein fester Teil des fränkischen Veranstaltungskalenders – ebenso wie Brauchtumsveranstaltungen, hochkarätige Konzerte oder Weihnachtsmärkte. Literaturfestivals wechseln sich ab mit historischen Festen, Theaterfestivals und Festspielen. Über sie informiert der Veranstaltungskalender auf der Webseite www.frankentourismus.de/veranstaltungen, die natürlich auch für Smartphones und Tablets verfügbar ist. Mehr als 2.500 Veranstaltungen pro Jahr sind dort zu finden und jedes Jahr werden es mehr. Für einen guten Überblick sorgt die Suchfunktion, mit der man die Suche nach Orten, Gebieten, Zeitraum oder Veranstaltungskategorie eingrenzen kann.

Ein Blick in den Kalender zeigt, dass in Franken auf jeden Fall gerne gefeiert wird: sei es bei traditionellen Bierfesten und Kirchweihen wie der Erlanger Bergkirchweih (6. bis 17. Juni 2019), der Kulmbacher Bierwoche (27. Juli bis 4. August 2019), der Michaelis-Kirchweih in Fürth (28. September bis 9. Oktober 2019) oder bei stimmungsvollen Musikveranstaltungen wie dem Würzburger Mozartfest (24. Mai bis 23. Juni 2019), der Internationalen Orgelwoche in Nürnberg (28. Juni bis 13. Juli 2019), den Schönbusch-Serenaden in Aschaffenburg (1. und 22. Juni, 14. September 2019) oder dem Musikfest Eichstätt (10. bis 12. Mai 2019).

Fester Bestandteil der fränkischen Kultur ist der „Musikzauber Franken” mit seinen abwechslungsreichen Veranstaltungsreihen, die er unter seinem Dach vereint. Zertifiziert mit dem Qualitätssiegel „Musikzauber Franken” werden dabei nur Reihen, die es schaffen, hohe musikalische Qualität und ein besonderes Ambiente miteinander zu vereinen – vom Kirchenkonzert über Open-Airs auf Frankens Burgen bis hin zu swingenden Festivals. Alle Veranstaltungen und Termine des „Musikzauber Franken“ im Jahr 2019 präsentiert die gleichnamige Broschüre, die kostenlos über FrankenTourismus erhältlich ist und auch auf der Webseite www.frankentourismus.de als Blätterkatalog zur Verfügung steht.

Historische Festspiele wie die Rokoko-Festspiele in Ansbach (5. bis 9. Juli 2019) oder die „Kinderzeche“ in Dinkelsbühl (12. bis 21. Juli 2019) hingegen nehmen die Besucher mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Großereignisse bietet Franken auch in Sachen Sport, wie die Rennen der „Deutschen Tourenwagen-Masters“ (DTM) Anfang Juli auf dem Norisring in Nürnberg oder das „Bayerische Landesturnfest“ vom 30. Mai bis 2. Juni 2019 in Schweinfurt. Bereits eine internationale Triathlon-Legende ist der „DATEV Challenge Roth“ am 7. Juli 2019 (www.frankentourismus.de/veranstaltungen).

Aktivurlaubern präsentiert sich Franken immer als absolute Top-Destination dank seiner Qualitäts- und Premiumwanderwege. Insgesamt 44 Routen sind mittlerweile in Franken zertifiziert – und damit weist das Urlaubsland eine Dichte an Qualitätswegen auf wie sonst keine andere deutsche Urlaubsregion. Unvergessliche Tourerlebnisse bieten unter anderem der bereits seit 2004 als Qualitätswanderweg zertifizierte „Frankenweg – vom Rennsteig zur Schwäbischen Alb“ oder der „Fränkische Gebirgsweg“. Der 520 Kilometer lange „Frankenweg – vom Rennsteig zur Schwäbischen Alb“ durchquert das Wanderparadies Franken von Nordosten bis zu seinem südlichsten Zipfel; der „Fränkische Gebirgsweg“ führt auf 428 Kilometern über einige der stattlichsten Gipfel Frankens (www.frankentourismus.de/wandern).

Für Genießer von Radtouren erfüllt Franken ebenfalls höchste Ansprüche. Das beweisen Routen wie der Radweg „Liebliches Taubertal – Der Klassiker“, der auf 100 Kilometern zwischen Rothenburg ob der Tauber bis Wertheim am Main mitten hinein in die Geschichte führt (www.liebliches-taubertal.de). Etwas anspruchsvoller präsentiert sich der „Rhönradweg“: 1.500 Höhenmeter müssen auf der 182 Kilometer langen Strecke überwunden werden. Dabei genießen Radler die abwechslungsreiche Landschaft der Rhön mit Flusstälern, Wäldern, Hochflächen und Mooren (www.rhoen.de).

Wohl eine der abwechslungsreichsten Routen ist mit einer Streckenlänge von rund 600 Kilometern der „MainRadweg“. Der Lebensader Main folgend, durchquert der Fernradweg verschiedene Ferienlandschaften von den Quellen bis zur Mündung mit jeweils ganz eigenem Charakter, kulturellen Kostbarkeiten wie drei UNESCO-Welterbestätten und kulinarischen Spezialitäten (www.mainradweg.com). Flussgenuss pur bieten ebenfalls der „RegnitzRadweg“, der auf einer Tal- und einer Kanalroute die Städte Bamberg und Nürnberg verbindet (www.regnitzradweg.de), sowie der „Tauber Altmühl Radweg“. Letzterer verknüpft auf 350 Kilometern und größtenteils ebenen Wegen zwischen Wertheim und Kelheim die Flussläufe von Main, Tauber, Altmühl und Donau mit Höhepunkten wie Bad Mergentheim, Rothenburg ob der Tauber, Gunzenhausen oder Eichstätt (www.tauber-altmuehl-radweg.de).

Extra Rückenwind haben Radler in Franken durch die zahlreichen E-Bike-Angebote. Das Urlaubsland zeichnet sich dadurch aus, dass es Routen mit großem Service kombiniert. So sind etwa das Romantische Franken, das Fränkische Seenland und der Naturpark Altmühltal „Stromtreter”-Regionen, in denen ein besonders dichtes Netz an Akkulade- und Verleihstationen, Servicezentren und Gastgebern mit E-Bike-Verleih für die Gäste geknüpft wurde.

Den Fahrtwind genießen in Franken nicht nur Radler, sondern auch Motorradfahrer. Abwechslungsreiche Touren, die Natur und Städtehöhepunkte gleichermaßen bieten, idyllische Rastplätze und motorradfreundliche Gastbetriebe machen Franken zum entspannten Biker-Paradies. Eine Auswahl an Touren durch die fränkischen Urlaubslandschaften sowie überregionale Touren durch Franken finden Motorradfahrer in einer eigenen Broschüre, die bei FrankenTourismus erhältlich ist. Auch für Wohnmobilisten ist der Weg in Franken bestens bereitet: In einer Broschüre und online finden sie zahlreiche Vorschläge für vielfältigen Fahr- und Urlaubsgenuss mit ihrem mobilen Zuhause.

Ganz gleich, auf welche Art man Franken für sich entdeckt: Die entspannenden Momente kommen nicht zu kurz. Dafür sorgen die 18 Heilbäder und Kurorte im „Gesundheitspark Franken“. Sie sind – dank innovativer Konzepte und den Heilschätzen aus der Natur wie Sole oder Radon – wahre Gesundheits- und Wohlfühlexperten. Mit ihren modernen Thermen, großartigen Saunalandschaften und Wellnessangeboten sowie Besonderheiten – wie dem ersten Heilwassersee in Deutschland oder Salzseen mit einer Konzentration wie im Toten Meer – kann man sich hier körperlich regenerieren und vor allem die Seele nach allen Regeln der Kunst baumeln lassen (www.gesundheitspark-franken.de).

 

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28. Dezember 2018 / 19.859

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