10.00 Uhr – Kennenlernen der Altstadt
Der Tag in Forchheim beginnt mit einer Führung durch die Altstadt. Je nach Interesse stehen unterschiedliche thematische Rundgänge zur Auswahl. Bei einer Festungsanlagenführung eröffnen sich spannende Einblicke in die Geschichte der Stadt und ihre wehrhaften Bauwerke. Kulinarisch interessierte Gruppen entdecken Forchheim bei einem Stadtrundgang mit regionalen Schmankerln und der Verkostung eines Forchheimer Bieres. Ergänzt wird das Angebot durch weitere Themenführungen, die unterschiedliche Facetten der Stadt erlebbar machen.
12.30 Uhr – Mittagspause
Zum Mittagessen bietet sich eine regionale Spezialität an: frischer Fisch aus dem Flusswasser der Wiesent, serviert im Feinkostladen Karnbaum. Die Karpfen werden vor der Zubereitung traditionell in den Fischkästen in „Klein Venedig“ aufbewahrt. Alternativ lädt das Stadtlokal in der Fußgängerzone zu fränkisch-deftiger Küche ein. Im Anschluss bleibt Zeit für eigene Erkundungen.
15.00 Uhr – Bierkellerführung
Am Nachmittag führt eine Bierkellerführung in den Kellerwald oberhalb der Stadt. Auf rund 20.000 Quadratmetern befinden sich 23 historische Bierkeller, die seit 1691 offiziell genutzt werden. Ein weit verzweigtes System aus unterirdischen, teils labyrinthartigen Felsengängen durchzieht das Waldgebiet, das als einer der größten Biergärten der Welt gilt. Die Führung vermittelt Hintergründe zur Entstehung der Kelleranlagen sowie zur Bier- und Brautradition des offiziell anerkannten bayerischen Genussortes Forchheim.
16.30 Uhr – Einkehr im Kellerwald
Im Anschluss an die Führung bietet sich eine Einkehr in einem der traditionsreichen Bierkeller an. Fränkische Spezialitäten und Forchheimer Bier sorgen für einen geselligen Ausklang des Tages. Die offizielle Bierkellersaison reicht von April bis Oktober, einzelne Kellerwirtschaften haben jedoch ganzjährig geöffnet und bieten auch in den Wintermonaten ein besonderes Ambiente.

