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Exklusive Reise- und Genusserlebnisse in Franken

Was macht ein Reiseerlebnis außergewöhnlich und unvergesslich? Oft sind es nicht Superlative, sondern Momente, in denen einfach alles zusammenpasst: ein Ort mit Geschichte, eine Küche mit Haltung, Gastgeber:innen mit Persönlichkeit. Das Urlaubsland Franken, wo Qualität, Handwerk und regionale Verwurzelung eng zusammengehören, lädt zu genau solchen Momenten ein – beim Fine Dining genauso wie beim Übernachten in exklusiven Locations.

Fränkisch-französische Fusion auf Schloss Frankenberg

Einer dieser besonderen Orte ist Schloss Frankenberg. Das markante, weithin sichtbare Schloss bei Weigenheim kündet noch heute von Geschichte und Tradition des fränkischen Ritteradels. Lange schien es so, als wäre sein Verfall nicht aufzuhalten, doch umfassende Sanierungen lassen seine fast 500 Jahre alte Bausubstanz nun in neuer Pracht erstrahlen. Das freut die Gäste, die hier im Hotel übernachten oder sich kulinarisch verwöhnen lassen. Zur Auswahl haben sie zwei Restaurants: Im „Amtshaus“ genießen sie traditionell fränkische Küche mit besten Aussichten durchs Panorama-Fenster auf die Wein-, Wald- und Streuobstlandschaft des Steigerwalds. Diese Genusslandschaft inspiriert Küchenchef Steffen Szabo auch für die köstlichen Menüs im Gourmetrestaurant „Le Frankenberg”. Dort trifft französische Hofküche auf fränkische Landtraditionen. Steinbutt aus der Bretagne mit Beurre blanc und Kaviar steht hier ebenso auf dem Menü wie Krautwickel vom Main-Zander oder der „Frankenberger Schlosskiesel“ – ein verführerisches Petit Four aus weißer Schokolade und Roter Bete (schloss-frankenberg.de).

Kulinarische Begegnungen in Schweinfurt

Große Küche auf kleinem Raum: Dafür steht das „Kings & Queens“ in Schweinfurt, das vom Guide Michelin als Bib-Gourmand-Restaurant ausgezeichnet wurde. Kaum mehr als 20 Gäste finden hier Platz; bewusst reduziert und konzentriert ist auch das kulinarische Konzept. Vertraute Aromen treffen auf feine Überraschungen, Handwerk auf Kreativität. Über das Jahr hinweg öffnet das „Kings & Queens“ seine Küche zudem immer wieder für Formate wie Live-Kochen im Restaurant, fein komponierte Degustationsmenüs oder Tapasabende (www.kingsqueens.eu). Eine runde kulinarische Sache in Schweinfurt ist auch das „Restaurant Kugelmühle” als zweites Bib-Gourmand-Haus der Stadt. Hier begeistert seit 25 Jahren Max Matreux seine Gäste – und gibt sein Wissen gerne bei Kursen in seiner „Kulinarischen Akademie“ weiter (restaurant-kugelmuehle.de).

Neue Küchenkunst für Eichstätt

Auf frischen kulinarischen Wind freut sich Eichstätt. Ab dem 1. März 2026 verantwortet Benjamin Schöneich die gesamte Kulinarik im Designhotel „Das Altmühltal“. Der vielfach ausgezeichnete Küchenchef – zuletzt mit Michelin-Sternen in Bad Neuenahr und Schloss Loersfeld – steht für klassische französische Küche mit feinen internationalen Akzenten. Produktfokussiert, präzise und elegant entwickelt er im Hotel das Gourmetrestaurant „Staderer“ weiter und stärkt zugleich die Verzahnung mit der Weinbar „Der dicke Franz“ (www.dasaltmuehltal.de).

Nürnbergs kulinarische Strahlkraft

Kulinarisch führt kein Weg vorbei an Nürnberg. Mit neun Michelin-Restaurants und 15 Häusern mit Gault&Millau-Auszeichnungen zählt die Stadt zu den bedeutendsten Genusszielen in Deutschland. Restaurants wie das „Tisane“ zelebrieren die moderne Küche mit regionalem Bezug, während die „Albrecht-Dürer-Stube“ oder die „Zirbelstube“ für die klassische fränkische Küche in Vollendung stehen. Avantgardistische Konzepte wie im Zwei-Sterne-Restaurant „etz“ verbinden Spitzenküche mit Nachhaltigkeit und Experimentierfreude (tourismus.nuernberg.de/geniessen/kulinarik-erleben/fine-dining).

Märchenhaftes Flair auf Burg Rabenstein

So reich bestückt die kulinarische Tafel in Franken ist, so verhält es sich auch mit den besonderen Übernachtungsmöglichkeiten im Urlaubsland. Komfort steht hier immer an erster Stelle, gleichzeitig taucht man ein in eine andere Welt. Genau das ist zum Beispiel auf Burg Rabenstein in der Fränkischen Schweiz der Fall. Geradezu dramatisch thront sie auf einem Felssporn über dem Ailsbachtal. Damit ist allein schon die Aussicht aus den 22 individuell gestalteten Zimmern, die mittelalterlichen Charme mit moderner Eleganz verbinden, märchenhaft. Im Burgrestaurant sorgen saisonale Kreationen für festliche Genussmomente, während Dinnershows das historische Ensemble in eine Bühne für besondere Anlässe verwandeln – nicht zu vergessen die Tropfsteinhöhle und die Falknerei auf dem Burggelände (www.burg-rabenstein.de).

Gebettet im Coburger Biedermeier

In Coburg bettet man sein Haupt hingegen im Biedermeier. Dort hat die Villa Victoria ihr Zuhause in einem liebevoll restaurierten Gebäude aus dem Jahr 1835. Originaler Stuck, Parkett und Treppenhaus prägen das Boutique-Hotel, das nur wenige Gehminuten vom Marktplatz entfernt liegt und das ideal ist für Gäste, die Kulturgeschichte und urbanes Flair schätzen (www.hotel-villa-victoria.de).

Pioniergeist im Fürther Forsthaus 

Einen anderen Teil der deutschen Geschichte bewahrt das Forsthaus Nürnberg-Fürth. Das Hotel wurde Ende der 1970er Jahre vom Unternehmer Max Grundig erbaut, einem der bedeutendsten Wirtschaftspioniere Deutschlands. Bis heute trägt das Haus seine Handschrift: So lebte Grundig viele Jahre in einer großzügigen Suite im fünften Obergeschoss. Einige originale Einrichtungen, darunter die „Max Grundig Bibliothek“, sind erhalten geblieben und stehen für exklusive Veranstaltungen zur Verfügung. Die Luxury-Suiten – vom Penthouse über die Grand Luxury Suite bis zur Forest-View-Suite – bieten exklusive Rückzugsorte mit hochwertiger Ausstattung und privatem Ambiente. Abgerundet wird der Hotelaufenthalt durch den Forst Fit & Spa Wellnessbereich, das Restaurant maximilian’s und den maxgarten mitten im Stadtwald (www.hotel-forsthaus-nuernberg-fuerth.de).

Design trifft Wein im Mana Lisa Boutiquehotel

Wer statt auf Wald lieber auf Wein blickt, ist im Boutiquehotel Mana Lisa richtig. Dank seiner exponierten Lage im Weinort Beckstein, einem Ortsteil von Lauda-Königshofen, schweift hier der Blick über die Weinberge des Lieblichen Taubertals – kein Wunder, dass auch gastronomisch der Wein eine enorme Rolle spielt. So verfügt das Hotel, dessen Zimmer sich durch modernes Design, hochwertige Materialien und individuelle Details auszeichnen, über eine eigene Vinothek. Auch kulinarisch ist die Messlatte hoch angesetzt, sei es beim Frühstück oder beim stilvollen Abendessen. Den Ausblick genießt man übrigens auch, wenn man es sich im Wellnessbereich des Mana Lisas gemütlich macht (www.manalisa.de).

Private Wellnessmomente in der Büchelbergerei

Noch exklusiver vereinen sich Wellness und Wohlbefinden in der „Büchelbergerei“ im Fränkischen Seenland. Mit seiner vom fränkischen Fachwerk inspirierten Architektur fügt sich das Chalet-Dorf bei Gunzenhausen hervorragend in die ruhige Umgebung ein. Die Häuser sind jeweils mit einer privaten Sauna und einem Hot-Tub ausgestattet. Außerdem sorgt der Salzwasserpool dank angenehmer Beheizung ganzjährig für wohlige Badeatmosphäre. Und wer will, bucht sich für einen Abend einen Sternekoch für die „eigenen vier Wände“ in der Büchelbergerei (www.buechelbergerei.de).

Wellenschaukeln im Floating Village

Wasser ist einfach beruhigend. Wie schön also, wenn man direkt auf dem See einschlafen kann. Möglich macht dies Deutschlands einziger schwimmender Vier-Sterne-Ferienpark. Das Floating Village in Ramsberg verwöhnt seine Gäste mit 19 vollausgestatteten Eco-Lodges auf dem Großen Brombachsee mit romantischen Stunden am Kamin, Massagen oder einer Seeblick-Sauna (www.eco-lodges.de).

Anker setzen im Baumschiffhotel Bad Rodach

In Bad Rodach schließlich geht es an Bord des Baumschiffhotels. Der Name ist hier Programm: Hier wohnt man in der „Moby Dick“ oder in der „Nautilus“. Beide Schiffe, die in den Baumkronen als besondere Ferienwohnungen Anker gesetzt haben, waren einst wirklich im Einsatz – die „Moby Dick“ war Rettungsschiff in Amerika und wurde später zur Segeljacht umgebaut, die „Nautilus“ schipperte einst als Kajütboot auf holländischen Kanälen. Und auch wenn hier jetzt ganz ohne Wellengang geschlummert wird, ist das Wasser nicht weit: In unmittelbarer Nähe des Baumschiffhotels befinden sich das Bad Rodacher Waldbad und die ThermeNatur Bad Rodach. So ist auch diese außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit ideal, um in Franken die Segel für einen unvergesslichen Urlaub zu setzen (baumschiffhotel.de).

 

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Datum / Zeichen

02. Februar 2026 / 8.789

Haus in Form eines Bootes mit dem Namen Moby Dick, umgeben von Bäumen und einer Holztreppe mit Wimpelkette

Baumschiffhotel

Bad Rodach | Coburg.Rennsteig
Burg mit roten Dächern auf Felsen umgeben von dichtem grünen Wald und Hügeln im Hintergrund.

Burg Rabenstein

Ahorntal | Fränkische Schweiz
Fein angerichteter Teller mit grünem Öl, rohem Fisch, Saucen, Kräutern und knusprigen Chips.

Fine Dining im Restaurant Staderer

Eichstätt | Naturpark Altmühltal
Vier moderne Hausboote mit Terrassen und Metallgeländern spiegeln sich im ruhigen Wasser bei Sonnenuntergang.

Floating Village Brombachsee

Fränkisches Seenland
Hotelgebäude mit Schriftzug „Hotel Forsthaus“, davor Wiese mit Blüten und Pflanzkübeln, blauer Himmel

Hotel Forsthaus

Fürth | Städteregion Nürnberg
Zweibettzimmer mit weißen Bettdecken, roten Kissen, Nachttischen und roten Vorhängen mit Muster.

Hotel Villa Victoria

Coburg | Coburg.Rennsteig
Drei gedeckte Plätze mit braunen Stühlen an einem rustikalen Steintisch mit Brot, Gläsern und Besteck.

Im Restaurant Tisane

Nürnberg | Städteregion Nürnberg
Drei kleine Gläser mit roten, gelben und grünen Saucen und drei Löffel mit kleinen Häppchen auf weißem Teller.

Restaurant Kugelmühle

Schweinfurt | Fränkisches Weinland
Tisch mit weißer Tischdecke, Besteck, Gläsern, Kerzenhalter mit Kerze und roter Rose vor Holzpaneelen und Fenster.

Schloss Frankenberg

Weigenheim | Steigerwald
Vier Frauen in weißen Bademänteln und Handtüchern auf dem Kopf sitzen am Rand eines Pools und tragen Sonnenbrillen.

Spaday im Mana Lisa

Lauda-Königshofen | Liebliches Taubertal
Jörg Hentschel und Claudia Büttner